Reinigung, Altar & Vorbereitung zur Herbst Tag- und Nachtgleiche
Die Tage nehmen nun kontinuierlich ab, ebenso die Wärme. Wir spüren, dass sich der Sommer mit dem Mabon Fest dem Ende zuneigt.
Es ist der Gegenpol zum Frühlingsfest, Ostara.
Wieder sind wir an einem Gleichgewichtspunkt angelangt: Der Tag (die Helligkeit) und die Nacht (die Dunkelheit) halten sich die Waage, sie sind etwa gleich lang.
An dieser Stelle beginnt die Zeit der Wendung nach innen, sowohl zu den inneren Themen als auch in den wärmenden Schutz der Häuser & Wohnungen. Es ist die Zeit des Verwertens.
Die spirituelle Bedeutung der Tag- und Nachtgleiche liegt in der Harmonie des Zeitpunkts und der bevorstehenden Winterzeit.
Die Zeit des Dankens und des Wünschens.
Die Tage laden dazu ein, in einem Ritual in sich zu gehen, neue Kraft zu sammeln und die Ziele und Wünsche für den Winter mental zu formulieren.
Im Zeichen von Erntedank gefällt es Mutter Natur besonders, wenn wir uns an ihren Früchten laben. Eine üppige Mahlzeit mit Gemüse aus dem Garten, ein Glas Rotwein, ein Horn mit Met oder eine selbstgemachte Mehlspeise, in dieser Zeit darf man sich etwas gönnen.